Anträge – eingereicht, aber noch nicht auf der Tagesordnung

Satzungsänderung: Organisationssatzung (OrgS)
Eingereicht von ITs-FuN Referat am 02.10.2026 11:34 Uhr

Antragstext:

Der StuRa beschließt, das autonome Referat „ITs-FuN Referat“ in „Referat für Gendergerechtigkeit“ umzubenennen.

 

Auflistung der Änderungen:

  1. In §42 (4) wird der Name des Referats von „ITs-FuN Referat“ zu „Referat für Gendergerechtigkeit“ geändert

Antragsbegründung:

Zur Änderung von "ITs-FuN Referat" zu "Referat für Gendergerechtigkeit" haben uns folgende Gründe bewogen:

  1. "Referat für Gendergerechtigkeit" ist verständlicher, auch für Menschen die nicht im Thema sind.
  2. "Referat für Gendergerechtigkeit" ist kein Akronym wie ITs-FuN oder FLINTA und ist im Gegensatz zu diesen auch keine exklusive Aufzählung und somit offener und inklusiver.
  3. "Referat für Gendergerechtigkeit" fokussiert das positive Ziel, statt der negativen Betroffenheit.

Synopse:

Bisheriger TextNeuer Text

(4) Es gibt autonome Referate für:

1. Betroffene von geschlechtsspezifischer Diskriminierung, (Inter*, Trans*, Frauen und Non- Binary Referat; IT’s FuN Referat), 

2. von Diskriminierung aus Gesundheitsgründen betroffene und an der Teilhabe gehinderte Studierende (Enthinderungsreferat), 

3. Betroffene von Rassismus und Diskriminierung aufgrund kultureller Zuschreibungen (Antirassismus-Referat), 

4. Betroffene von sexualitätsbezogener Diskriminierung (Queerreferat), 

5. Betroffene von Diskriminierung aufgrund ihrer sozioökonomischen Herkunft (Arbeitendenkind-Referat), 

6. Betroffene von Antisemitismus und Antijudaismus (Anti-Antisemitismusreferat).

(4) Es gibt autonome Referate für:

1. Betroffene von geschlechtsspezifischer Diskriminierung, (Referat für Gendergerechtigkeit), 

2. von Diskriminierung aus Gesundheitsgründen betroffene und an der Teilhabe gehinderte Studierende (Enthinderungsreferat), 

3. Betroffene von Rassismus und Diskriminierung aufgrund kultureller Zuschreibungen (Antirassismus-Referat), 

4. Betroffene von sexualitätsbezogener Diskriminierung (Queerreferat), 

5. Betroffene von Diskriminierung aufgrund ihrer sozioökonomischen Herkunft (Arbeitendenkind-Referat), 

6. Betroffene von Antisemitismus und Antijudaismus (Anti-Antisemitismusreferat).